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Drei Möglichkeiten das Kennzeichnen und Verschließen nachhaltiger zu gestalten

Drei Möglichkeiten das Kennzeichnen und Verschließen nachhaltiger zu gestalten

Die meisten Etiketten, die heute produziert werden und im Einsatz sind, bestehen aus selbstklebenden Frischfaserpapier oder aus Folie. In der Regel lassen sich die Etiketten nicht von der Verpackung oder dem Printprodukt ablösen.

Beim Recycling von Papier landen die Etiketten dann meist in den Reststoffen und werden anschließend thermisch verwertet – sprich verbrannt. Auch beim Recyceln von Kunststoffverpackungen landen die Etiketten in der Verbrennung. Daher ist es aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sehr wichtig, dass die Selbstklebeetiketten an sich möglichst nachhaltig sind.

An welchen Stellschrauben können wir drehen, um dies zu erzielen?

Zunächst wäre da erst einmal die Verwendung von natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen. Beim Wachsen der Pflanzen binden diese CO2 aus der Luft (Photosynthese) und geben Sauerstoff ab, während aus dem Kohlenstoff neue Zellen entstehen. Erst am Ende des Lebenszyklus wird der gebundene Kohlenstoff durch Kompostierung oder Verbrennung zu C02. Bei natürlichen Rohstoffen gibt es einen Kreislauf, bei dem KEIN neues C02 entsteht.

Um den gebundenen Kohlenstoff noch länger gebunden zu halten, ist die Kreislaufwirtschaft die Lösung. Papierfasern aus benutztem Papier und alten Verpackungen können ungefähr achtmal wiederverwertet werden, bevor die Faser zu kurz und damit für die Herstellung von neuem Recyclingpapier unbrauchbar werden. Hier bleib der Kohlenstoff noch länger gebunden.

Darüber hinaus spielt auch die Nutzung von Energie und der Verbrauch von Wasser eine große Rolle bei der Bewertung der Nachhaltigkeit von Produkten. Weniger ist hier natürlich mehr!

Nicht zu vergessen wäre noch die Recyclingfähigkeit der Produkte am Ende des Produktlebenszyklus. Nach Möglichkeit sollten die Etiketten den Recyclingprozess nicht negativ beeinflussen. Im Idealfall ließen sich sogar die Materialien – bei Papieretiketten meist die Fasern – im Prozess wiederverwerten. Dies ist theoretisch bei Papieretiketten der Fall. Faktisch kommt es aber auf den speziellen Anwendungsfall an, so dass hier nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden kann. 

Welche Möglichkeiten beim Grundmaterial gibt es denn?

Im Folgenden sind einmal drei gängige nachhaltigere Lösungen aufgeführt. Hier ist zu bemerken, dass es nie eine hundertprozentige Lösung gibt. Wenn es aber möglich ist, das aktuelle Etikett durch den Einsatz eines ökologischeren Etikettes zu ersetzen, ist dies besser als der Status quo.

Also, welche Möglichkeiten gibt es…

1. Graspapier

Bei Graspapieretiketten werden bis zu 30% Papierfasern durch Gras als biologischen Füllstoff ersetzt. Der größte Vorteil dieser Etiketten zeigt sich im ökologischen Look & Feel, so lassen sie sich als Schmucketiketten für nachhaltige Produkte oder Verschlusslösungen für Kartonagen super einsetzen. Außerdem spart man bei der Herstellung von Grasfasern Zellstoffe, wodurch deutlich weniger Energie, Chemie und Wasser verbraucht werden.

2. Steinpapier

Steinpapieretiketten bestehen aus einer Mischung aus Kalkstein und Polyethylen. Durch diese Materialzusammensetzung sind die Etiketten aus Steinpapier vor allem öl- und wasserresistent, reißfest und besitzen folienartige Eigenschaften. Ein weiterer Vorteil ist die Reduktion von erdölbasierten Rohmaterialien. Diese besonderen Etiketten eignen sich für den Ersatz von Folienetiketten mit hohem Anspruch an Festigkeit und dem Druckbild.

3. Recyceltes Papier

Wie der Name vermuten lässt, sind diese Etiketten aus recyceltem Papier. Durch den reduzierten Einsatz an Frischfasern spart man viel Zellstoff. In der Herstellung wirkt sich dies genauso aus positiv auf Wasser, Energie und Chemie Reduzierung aus, wie oben bei den Graspapieretiketten beschrieben. Diese Art von Etikett ist eine super Lösung, wenn man auf leichtem Weg Papieretiketten nachhaltig ersetzen möchte.

Was spricht noch für die ökologischeren Etikettenvarianten?

Mittlerweile gibt es eindeutige Studien (z.B. vom Deutschen Verpackungsinstitut DVI), die belegen, dass heute 7 von 10 Verbrauchern großen Wert auf nachhaltige Verpackungen legen. (Quelle) Da wir auch im B2B-Bereich mit Menschen zusammenarbeiten, lässt sich dies auch auf das Geschäft mit Industriekunden übertragen. Nachhaltigkeit ist heute nicht nur ein Trendthema, das durch Fridays for Future und Greta Thunberg seine Aufmerksamkeit bekommt. Nein, es ist definitiv ein Businessthema und ein Erfolgsfaktor in der Zukunft!

Sei dabei, wenn es heißt mit FIXUM nachhaltig sicher fixieren!

Sie möchten die Etiketten mal anfassen? Zu den Muster geht's hier entlang! 

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